Altersarmut wird für immer mehr zur realen BedrohungDer Arbeitsmarkt entwickelte sich 2010 zwar positiv, aber die Mehrzahl der neuen Jobs sind atypische Beschäftigungen. Zudem hat die Bundesregierung Fakten zu Rentenanwartschaften genannt, die die Notwendigkeit einer Altersvorsorge des Einzelnen untermauern.Bankraub per InternetDas Bundeskriminalamt warnt vor einer neuen, äußerst geschickten Betrugsmasche beim Onlinebanking.Für eine dauerhafte Solarstrom-ErnteLetztes Jahr wurden doppelt soviel Photovoltaikanlagen errichtet wie im Vorjahr. Doch nicht immer funktioniert die Anlage, so wie sich der Eigentümer das vorstellt. Wie ein zufriedenstellender Betrieb gesichert werden kann.Gegen Einkommenseinbußen bei KrankheitIm Krankheitsfalle können gut verdienende Angestellte von empfindlichen Einkommenseinbußen betroffen sein. Doch das lässt sich mit der richtigen Versicherung verhindern.Kriterienstreit bei der Bewertung von PflegeheimenEin Gericht musste entscheiden, ob Krankenkassen dazu berechtigt sind, bei Veröffentlichungen zum sogenannten Pflege-TÜV – eine Bewertung von Pflegeheimen nach vorgegebenen Kriterien – eigene Gewichtungen einzuführen.Naturkatastrophen: 2011, das teuerste Jahr aller ZeitenEine große Rückversicherungs-Gesellschaft bewertet das laufende Jahr 2011 bezugnehmend auf die Kosten, die durch Naturkatastrophen verursacht wurden, jetzt bereits als das teuerste Jahr aller Zeiten.Nothilfe für HitzeopferBrütende Sommerhitze kann auch auf deutschen Autobahnen Opfer fordern. Mit Hilfe der deutschen Versicherer kann man im Ernstfall jedoch für schnelle Hilfe sorgen.Ohne Beschwerden trotz handwerklicher TätigkeitGerade Handwerker sind oft hohen Belastungen von Rücken und Knien ausgesetzt. Doch die Gefahr von Gesundheitsschäden kann man reduzieren.Wenn Markenqualität erst nach einem Unfall wichtig istEin Fahrzeughalter, der sein Auto bislang in einer freien Werkstatt warten ließ, wollte vom Unfallgegner Schadenersatz für die Reparatur seines fast neuwertigen Fahrzeugs in einer Markenwerkstatt. Ein Gericht klärte, ob dies rechtens ist.Übertriebene Fürsorge eines Krankenversicherers?Von einer Scheidung ist in der Regel auch die private Krankenvollversicherung betroffen, wenn ein Ehepartner Versicherungsnehmer und der andere versicherte Person ist. Ob der Vertrag gekündigt werden kann, auch wenn kein Anschlussvertrag nachgewiesen wird, wurde jetzt vor Gericht geklärt.
Bevölkerung 2010 nur leicht geschrumpftDie Einwohnerzahl ist in Deutschland im vergangenen Jahr weniger stark zurückgegangen als in den Vorjahren. Welche Entwicklungen hierzu laut Statistischem Bundesamt beigetragen haben und was dies für den Einzelnen bedeutet.Damit der Mietsachschaden nicht zum Desaster wirdMieter haften für selbst verschuldete Schäden an der Mietwohnung gegenüber ihrem Vermieter. Doch unbeabsichtigte Beschädigungen können mit einer passenden Versicherungspolice abgedeckt werden. Wichtig ist, dass die Deckungssumme auch bei größeren Missgeschicken reicht.Fahrradunfall – von den Folgen leichtsinnigen VerhaltensFahrradfahrer halten sich nicht immer an die Verkehrsvorschriften. Zwei Gerichtsurteile zeigen, ob einem Radler Schadensersatz und Schmerzensgeld zusteht, obwohl er sich über elementare Sicherheitsregeln hinweggesetzt und dadurch einen Unfall mit einem Kraftfahrzeug verursacht hat.Sicherheit für ErstklässlerViele Kinder besuchen in Kürze zum ersten Mal die Schule. Doch insbesondere der Weg von und zur Schule birgt oftmals erhebliche Gefahren, die teilweise vermeidbar sind.Sozialversicherung mit ÜberschussDank der guten konjunkturellen Entwicklung haben die gesetzlichen Sozialversicherungen im ersten Quartal 2011 insgesamt mit einem Überschuss abgeschlossen. Das gilt allerdings nicht für alle Zweige.Tödliche HeimfahrtEin Arbeitnehmer steht unter anderem unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung bei Unfällen, die sich im Betrieb oder auf dem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstelle ereignen. Ein Gericht klärte nun, ob dies auch für einen alkoholisierten Beschäftigten gilt.Was die Typklasse eines Autos aussagtWie viel die Kfz-Versicherung für einen Pkw kostet, ist von mehreren Faktoren abhängig. Ein wichtiger davon ist die Typklasse.Weniger als 660 Euro zum LebenDie Zahl der Menschen, die auf Grundsicherungsniveau leben müssen, hat sich seit 2003 fast verdoppelt. Mehr als jeder zweite Betroffene ist im Rentenalter.Wenn die gekaufte Ware fehlerhaft istViele irren, wenn sie glauben, bei neu erworbenen Waren ein grundsätzliches Umtauschrecht zu haben. Dennoch gibt es gesetzliche Regelungen, aber auch freiwillige Garantien, auf die sich der Käufer berufen kann.Wie weit geht die Leistungspflicht der Krankenkassen?Das Bundessozialgericht hat sich mit der Frage befasst, ob gesetzliche Krankenkassen dazu verpflichtet sind, behinderten Kindern die Anschaffung eines speziellen Sportrollstuhls zu finanzieren.
Altersvorsorge bleibt auch für Erbengeneration wichtigBis zum Jahr 2020 dürften in Deutschland pro Jahr Erbschaften über rund 260 Milliarden Euro anfallen. Allerdings treffen die hohen Erbschaften meist nicht die Bedürftigen.Arbeitgeberfürsorge nützt Mitarbeitern und der FirmaIm Hinblick auf den Fachkräftemangel ist es interessant, wie Arbeitgeber in anderen Ländern für mehr Mitarbeiterbindung sorgen. In vielen Staaten ist es zum Beispiel schon lange üblich, dass ein Betrieb private Kranken-Zusatzversicherungen für seine Mitarbeiter abschließt.Auch Fußgänger müssen Vorschriften beachtenAuch Fußgänger, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten, müssen bei einem Unfall damit rechnen, dass ihnen kein Anspruch auf Schmerzensgeld und Schadensersatz zusteht, wie ein aktueller Gerichtsfall zeigt.Die größten Irrtümer zur BerufsunfähigkeitNur jeder vierte Bundesbürger ist gegen das Risiko Berufsunfähigkeit abgesichert. Eine aktuelle Studie zeigt, dass zudem nicht jeder ausreichend über das Thema Bescheid weiß.Keine Sozialversicherungs-Pflicht für AushilfsjobberSchüler, Studenten, aber auch andere müssen unter bestimmten Voraussetzungen unter anderem keine gesetzlichen Renten- und Krankenversicherungsbeiträge zahlen, egal wie hoch ihr Verdienst ist.Schlaglochunfall – doppelter ReinfallSchlaglöcher sind nicht nur unschön, sondern können auch zur Gefahr für Verkehrsteilnehmer werden. Inwieweit die für die Straßen Verantwortlichen, wie Kommunen und Gemeinden, für einen entsprechenden Unfall haften, musste vor Kurzem ein Gericht klären.Tagesmütter in der PflichtWer fremde Kinder betreut, hat eine doppelte Verantwortung – zum einen, dass den Kindern nichts passiert und zum anderen, dass die Kleinen auch keine anderen schädigen. Doch diese Bürde lässt sich mit der passenden Versicherung leichter tragen.Wann Kfz-Halter für Sünden des Fahrers büßen müssenMuss der Halter eines Kfz gegebenenfalls auch dann ein ihm auferlegtes Fahrtenbuch führen, wenn er das Fahrzeug auf Dauer jemand anderem überlassen hat?Wenn die Küche zum Spielplatz wirdOft bleiben Kinder zum Spielen in der Wohnung. Doch auch hier sind sie vor Unfällen nicht immer geschützt. Besonders in der Küche passieren die meisten Unglücke. Mit welchen Maßnahmen und Vorkehrungen Eltern das Schlimmste verhindern können.Zahl der Verkehrsunfälle deutlich gestiegenIm letzten Jahr, dem unfallreichsten seit elf Jahren, ereignete sich alle 13 Sekunden ein Unfall, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Gegen ErbstreitigkeitenÄrger um sein Erbe lässt sich schon zu Lebzeiten vermeiden, wenn man ein Testament aufsetzt. Doch manchmal gibt es beispielsweise für unverheiratete Paare auch andere sinnvolle Alternativen.Haftungsstreit nach TreppensturzKann eine Gemeinde zur Verantwortung gezogen werden, wenn der Besucher eines Wahllokals auf einer schadhaften Treppe zu Schaden kommt?Hilfe für Verkehrsopfer mit doppeltem PechAuch wenn der Unfallgegner Fahrerflucht begangen hat oder keinen Versicherungsschutz vorweisen kann, müssen Kfz-Unfallgeschädigte nicht unbedingt leer ausgehen.Kein Zuschlag, trotz entlastender BeitragsaufteilungDie Versicherungsprämien können in den meisten Fällen nicht nur jährlich, sondern auch monatlich oder quartalsweise beglichen werden. Doch solche Zahlungsmodalitäten verteuern den Versicherungsschutz für den Kunden.Keine Fahrt ohne KindersitzJeder, der ein Kind im Auto mitnimmt, muss auch für die Sicherheit der kleinen Passagiere sorgen. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung gibt wichtige Sicherheitstipps.Länger Kindergeld durch AltersvorsorgeDer Kindergeldanspruch erlischt, wenn der Nachwuchs nach dem 18. Lebensjahr bestimmte Einkommensgrenzen überschreitet. Dies kann allerdings durch eine Entgeltumwandlung oft vermieden werden.Mehr Verbraucher mit GeldproblemenIm Jahr 2010 sind zwar die Insolvenzen bei Unternehmen etwas gesunken, aber dafür bei Verbrauchern weitergestiegen. Allerdings gibt es für Firmen Möglichkeiten, um eine finanzielle Schieflage durch säumige Zahler abzuwenden.Rücktritt vom Kfz-Kaufvertrag wegen geringer Mängel?Der Bundesgerichtshof hat sich mit der Frage befasst, unter welchen Voraussetzungen ein Käufer ein Neufahrzeug wegen Mängeln an den Verkäufer zurückgeben darf.Wenn der Fiskus nach der Rente greiftDie Alterseinkünfte werden seit 2005 zunehmend nachgelagert besteuert. Das macht auch vor Bewohnern von Senioren- und Pflegeheimen nicht halt, wie eine Broschüre der Deutschen Rentenversicherung zeigt.Wie viele Rollstühle braucht ein Mensch?Nicht immer ist klar, was die gesetzliche Krankenkasse übernehmen muss. Auch ein Schwerbehinderter wusste nicht genau, was ihm zustand. Er wollte daher vor Gericht die Kostenübernahme für zwei Elektrorollstühle durchsetzen.
Arbeit führt wieder häufiger zu UnfällenMit dem konjunkturellen Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt sind auch die Arbeitsunfälle gestiegen, wie eine aktuelle Statistik zeigt.Augen auf beim EinkaufWegen Unfällen in Supermärkten kommt es regelmäßig zum Streit. In einem aktuellen Fall musste ein Gericht klären, ob ein Geschäftsinhaber dafür haftet, wenn ein Kunde beim Einkaufen über eine Kante im Laden stürzt und sich dabei verletzt.Bonus für Ledige und VerheirateteMänner und Frauen heiraten heute deutlich später als noch vor zehn Jahren. Doch egal, ob und wann man vor das Standesamt tritt, jeder Familienstand hat seine Vorteile – auch im Versicherungsbereich.Eigentum verpflichtetNicht nur Besitzer von bewohnten, sondern auch von unbewohnten Häusern müssen sich um die Sicherheit ihres Eigentums kümmern. Dies zeigt ein Gerichtsfall, bei dem ein für jedermann zugängliches Gebäude durch spielende Kinder in Brand gesteckt wurde.Gesetzlicher ExistenzschutzIn diesem Jahr wurden die Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen erhöht. Zudem ist nicht alles, was auf dem Lohnzettel steht, pfändbar. Dies gilt beispielsweise für bestimmte Formen der Altersvorsorge.Grundsatzentscheidung zur RentenbesteuerungDer Bundesfinanzhof hat einen Schlussstrich unter die Frage gezogen, ob Rentennachzahlungen nach altem oder neuem Steuerrecht zu versteuern sind.Gut aufgehoben im KrankenhausImmer mehr Patienten müssen stationär behandelt werden. Wie der Einzelne vorsorgen kann, damit ein eventueller Krankenhausaufenthalt auch ohne finanzielle Mehrbelastung möglichst angenehm wird.Keine Rentennachteile bei erfolgloser LehrstellensucheSchulabgänger, die bisher keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, sollten sich bei der Agentur für Arbeit melden, um Nachteile hinsichtlich der gesetzlichen Rente zu umgehen.Kostenloser ErnährungskompassImmer mehr Verbraucher möchten sich bewusst und gesund ernähren. Eine regelmäßig erscheinende Ratgeberreihe des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hilft dabei, sich darüber zu informieren.Lebensretter auf PapierFachleute empfehlen allen Autofahrern, eine sogenannte Rettungskarte im Auto zu deponieren.
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