(K)ein sicheres Auskommen bei ErwerbsunfähigkeitWer aufgrund Krankheit oder Unfall nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr arbeiten kann, sollte sich nicht alleine auf die gesetzliche Sozialversicherung verlassen, wie aktuelle Zahlen belegen.Angst um Altersvorsorge wegen der EurokriseWie eine aktuelle Studie zeigt, sorgt sich die Mehrheit der Bürger um ihre Ersparnisse und ihre Altersvorsorge. Der Grund dafür ist die derzeitige Angst um die Stabilität des Euro.Auch im Karneval gibt es GrenzenWährend der feuchtfröhlichen Tage ist auch bei eigentlich (Un-)Beteiligten Toleranz gefragt. Doch nicht alles muss hingenommen werden.Bessere Finanzlage der gesetzlichen KrankenkassenDie Einnahmesituation in der gesetzlichen Krankenversicherung entwickelt sich dank der guten Konjunktur nicht so schlecht wie erwartet. Die Mehreinnahmen fließen allerdings nicht den Krankenkassen zu.Die richtige Gabe von KinderarzneimittelnWenn Kinder krank sind, gibt es einiges zu beachten, damit die Verabreichung der Medikamente nicht noch zu einer zusätzlichen Gesundheitsschädigung führt.Erste Hilfe ohne AngstViele fürchten sich davor, im Ernstfall bei der Ersten Hilfe Fehler zu begehen und so eine verletzte Person eventuell noch mehr zu schädigen. Doch kann ein Hilfeleistender im Fall des Falles wirklich dafür belangt werden?Geld sparen mit erlaubter RückdatierungJe früher eine Lebens- oder Krankenversicherungs-Police abgeschlossen wird, umso günstiger sind die Versicherungsprämien. Man kann sich versicherungstechnisch sogar verjüngen, um Beiträge zu sparen.Mehr Urlaub für Ältere?Ob Regelungen statthaft sind, die einen vom Alter eines Beschäftigten abhängigen Urlaubsanspruch vorsehen, hatte kürzlich ein Gericht zu entscheiden.Notwendiger Schutz für HundebesitzerAuch wenn der eigene Hund brav ist, sollte für den Ernstfall vorgesorgt sein, um sich selbst nicht finanziell zu gefährden. Mittlerweile ist dies in einigen Bundesländern sogar Pflicht.Unfreiwillige RutschpartieNachdem sich Blitzeis gebildet hatte, schlitterte ein bereits seit geraumer Zeit geparkter Wagen gegen ein danebenstehendes Auto. Vor Gericht stritt man sich darum, ob der Halter des abgerutschten Pkws für den dadurch entstandenen Schaden aufzukommen hat.
Automatischer Unfallschutz für KlinikpatientenOb im Krankenhaus oder auf dem Weg dorthin – ein Unfall ist schnell passiert. Wann der gesetzliche Unfallversicherungs-Schutz greift.Damit der Bergausflug nicht zum Finanzdesaster wirdWer als Skifahrer oder Wanderer in den Bergen verunglückt und die Bergrettung benötigt, muss unter Umständen hohe Kosten selbst tragen. Daher rät der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung zu einer privaten Versicherung.Finanziell im Alter abgesichertDie gesetzliche Rente ist zu knapp bemessen, um finanziell sorgenfrei den Ruhestand zu genießen. Mit privater Altersvorsorge kann man die sogenannte Rentenlücke jedoch schließen.Mit weißer Weste in Flensburg Versicherungsprämie sparenWer sich im Straßenverkehr nichts zuschulden kommen lässt, muss möglicherweise für die Kfz-Versicherung weniger zahlen.Problemfall: Pflege zu HauseDie meisten Bürger wünschen sich auch als Pflegefall so lange wie möglich zu Hause bleiben zu können. Wie viel Leistungen der Einzelne in dieser Situation aus der gesetzlichen Pflegeversicherung erwarten kann.Riester-Fonds bleiben beliebte Form der AltersvorsorgeStaatlich geförderte Altersvorsorgeverträge mit Investmentfonds wurden auch im Schlussquartal 2010 stark nachgefragt, wie aktuelle Zahlen belegen.So funktioniert Brandschutz bei FirmenUnternehmen können es sich nicht leisten, im wahrsten Sinn des Wortes abzubrennen. Eine neue Broschüre hilft bei der Schadenverhütung.Teure UngeduldEin Fahrzeug war durch ein sich automatisch öffnendes Garagentor beschädigt worden. Als man sich in der Haftungsfrage nicht einigen konnte, landete der Fall vor Gericht.Unentdeckter Schlaganfall in Reha-KlinikOb eine Rehabilitationsklinik zur Zahlung von Schmerzensgeld verpflichtet ist, wenn ein Patient einen Dauerschaden erleidet, weil er nicht fortlaufend überwacht wurde, hatte kürzlich ein Gericht zu entscheiden.Wenn ein Schlüssel unfreiwillig den Besitzer wechseltWird einem ein Wohnungsschlüssel gestohlen, der zu einer Schließanlage gehört, sind die Kosten für den Austausch nicht unerheblich. Oftmals wird dann darum gestritten, wer diese Kosten übernehmen muss.
Deutliche Unterschiede bei VorsorgementalitätEine aktuelle Umfrage bescheinigt einen hohen Nachholbedarf für Frauen in der privaten Altersvorsorge. Nicht nur dadurch steigt die Gefahr von Altersarmut.Die Nummer gegen KummerAllein 2009 riefen über 880.000 Kinder und Jugendliche bei einer bundesweiten Kummerhotline an. Eine Studie zeigt, dass immer mehr Jungen das kostenlose Sorgentelefon nutzen und es geschlechterspezifische Problembereiche gibt.Hilfe bei plötzlichem MaschinenstillstandFallen im Handwerk, im produzierenden Gewerbe oder in anderen Branchen unvorhergesehen die Maschinen aus, kann das richtig ins Geld gehen. Welche Absicherung das Firmenbudget schont.Hohe Hürden für UngelernteWer nach dem 1. Januar 1961 geboren ist, hat keinen Anspruch auf eine gesetzliche Rente wegen Berufsunfähigkeit. Dass aber auch Personen, die vor dem genannten Datum zur Welt kamen, nur schwer eine derartige Rente erhalten, zeigt ein aktuelles Gerichtsurteil.Hohes Risiko für unvorsichtige BeifahrerKarneval, Partys, durchgefeierte Nächte – es gibt diverse Situationen, bei denen sich viele über eine Mitfahrgelegenheit freuen. Wer dabei wissentlich bei einem betrunkenen Fahrer einsteigt, riskiert bei einem Unfall die Anrechnung einer Mitschuld. Doch gilt das auch bei einem übermüdeten Chauffeur?Kampagne gegen zu viel Alkohol bei Jugendlichen wirktIn Berlin berichtete die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über eine positive Entwicklung hinsichtlich des Alkoholmissbrauchs von Heranwachsenden. Welchen Anteil die private Krankenversicherung daran hat, und warum dennoch viel zu tun bleibt.Konfliktfreie NachbarschaftshilfeHilfe unter Nachbarn ist an sich eine gute Sache. Doch schnell kann hier Streit entstehen, wenn der Helfer einen Schaden anrichtet. Wie man sich dagegen absichern kann.Mitarbeiter unter BeobachtungVertrauen ist gut – Kontrolle ist besser. Dieses Sprichwort nehmen manche Arbeitgeber zu ernst. Wie weit eine Überwachung am Arbeitsplatz tatsächlich gehen darf, klärte vor Kurzem ein Gericht.Trotz Invalidität keine ExistenzsorgenUnfälle oder Erkrankungen können bleibende physische oder psychische Schäden verursachen. Wie man zumindest die finanziellen Folgen abfedern kann.
Alarmierende Tendenz beim KrankenstandEine gesetzliche Krankenkasse hat die Fehlzeiten ihrer Versicherten ausgewertet. Welche Ursachen am häufigsten zu Krankmeldungen führten.Arbeitslosigkeit vermindert RentenhöheArbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz verlieren, müssen in der Regel mit weniger Geld im Monat auskommen. Allerdings wirkt sich die Arbeitslosigkeit auch auf die gesetzlichen Rentenansprüche aus.Fit bleiben trotz BildschirmarbeitArbeiten mit dem Computer sind heute in nahezu jeder Branche üblich. Doch auch diese Tätigkeit birgt Gesundheitsgefahren.Mehr Sicherheit durch schnurlose KinderkleidungKapuzen- oder Schlüsselbänder können an Kletter- und Spielgerüsten hängen bleiben und zu schweren Kinderunfällen führen. Wie man das auf einfache Weise verhindern kann.Nasse Gefahr für BetriebeÜberschwemmungen können gerade bei Firmen, die über Maschinen, Anlagen und hohe Warenbestände verfügen, große Schäden anrichten. Wie Unternehmer sich vor „Wasserpleiten“ schützen können.Stürmische ZeitenImmer häufiger sorgen Stürme für Verwüstungen an Fahrzeugen und Häusern. Wie man sich gegen die finanziellen Folgen von Sturmschäden absichern kann und was man im Schadenfall beachten sollte.Von der Mindestdauer eines FahrverbotsEin verhängtes Fahrverbot, beispielsweise wegen wegen zu schnellen Fahrens, bedeutet für viele auch erhebliche Nachteile im Beruf. Inwieweit dies jedoch bei der Strafbemessung berücksichtigt werden kann, wurde in einem konkreten Fall vom Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden.Weniger als 570 Euro Witwenrente durchschnittlichFür Angehörige ist der Tod des Ehegatten, der Mutter oder des Vaters eine schmerzliche Erfahrung. Zusätzlich kommt oft noch die Sorge um das finanzielle Auskommen. Dass die gesetzliche Rentenversicherung hier nur teilweise weiterhilft, zeigt eine aktuelle Statistik.Wenn Fußgänger Fehler begehenNicht immer überqueren Fußgänger eine Straße an einer erlaubten Stelle. Wer dafür haftet, wenn ein Fahrzeug den Passanten dabei erfasst und verletzt, musste vor Kurzem vor Gericht geklärt werden.„Der hätte mich doch sehen müssen!“Nicht immer kann ein Autofahrer das Reaktionsvermögen eines Radlers richtig einschätzen, wie ein Fall des Landgerichts Coburg zeigt.
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